Weiter in ver.di aktiv

Nach dem Berufsleben zu ver.di?

Natürlich. Denn, es gibt viele gute Gründe, sich auch nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben aktiv bei ver.di zu engagieren. Rechts neben diesem Text (in der Ansicht am Rechner) gibt es eine Broschüre zum Herunterladen mit Informationen für Kolleginnen und Kollegen, die bald in Rente gehen.

Der vielleicht wichtigste: In ver.di organisierte Seniorinnen und Senioren setzen sich für eine gerechte und soziale Gestaltung unserer Gesellschaft ein, gerecht für alle: für die Jungen, die Älteren, die Alten.
Die Gewerkschaft bietet Seniorinnen und Senioren Beratung, Information und vielerlei Service-Angebote, zugeschnitten auf die Wünsche und Bedürfnisse interessierter und aktiver älterer Menschen. Seniorinnen und Senioren treffen sich, unternehmen gemeinsam Reisen und Ausflüge, wenn sie nicht gerade politisch arbeiten und ihre Interessenen vertreten.

Seniorenausschüsse werden auf verschiedenen Ebenen gewählt. Zurzeit sind rund 440.000 Seniorinnen und Senioren in der Gewerkschaft organisiert.

Nachrichten

  • 04.02.2021

    Mitmachaktion Wohnen

    Bodenpreise und Mieten explodieren, immer mehr Mietwohnungen werden in Eigentum umgewandelt, Menschen werden aus ihrem Zuhause verdrängt. Mit dem Bündnis "Wohnen ist Menschenrecht!" kämpfen wir für einen radikalen Kurswechsel in der Wohnungspolitik Damit Wohnen für alle bezahlbar bleibt, ruft der DGB auf,, eine E-Mail an seinen oder ihren Bundestagsabgeordnete:n schreiben.
  • 26.01.2021

    Corono-Soforthilfe

    Unsere Kolleg*innen brauchen in dieser dramatischen Situation dringend Unterstützung. Zusammen mit der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) fordert ver.di deshalb in einem offenen Brief an die Regierung ein branchenunabhängiges Mindest-Kurzarbeitergeld in einer Höhe von 1.200 Euro, angelehnt an den gesetzlichen Mindestlohn. Bitte schließt Euh an, die Petition zu unterschreiben.
  • 07.12.2020

    Krankenhäuser: Fallpauschalen abschaffen

    Das Abrechnungssystem, mit dem Leistungen der Krankenhäuser in Deutschland vergütet werden, erzeugt Kostendruck zulasten der Behandlungsqualität und der Beschäftigten. Die dramatische Unterbesetzung in der stationären Krankenpflege – es fehlen mindestens 100 000 Vollzeitstellen – ist auch eine Folge des vor rund 15 Jahren eingeführten Fallpauschalen-Systems

ver.di Kampagnen