Weiter in ver.di aktiv

Nach dem Berufsleben zu ver.di?

Natürlich. Denn, es gibt viele gute Gründe, sich auch nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben aktiv bei ver.di zu engagieren. Rechts neben diesem Text (in der Ansicht am Rechner) gibt es eine Broschüre zum Herunterladen mit Informationen für Kolleginnen und Kollegen, die bald in Rente gehen.

Der vielleicht wichtigste: In ver.di organisierte Seniorinnen und Senioren setzen sich für eine gerechte und soziale Gestaltung unserer Gesellschaft ein, gerecht für alle: für die Jungen, die Älteren, die Alten.
Die Gewerkschaft bietet Seniorinnen und Senioren Beratung, Information und vielerlei Service-Angebote, zugeschnitten auf die Wünsche und Bedürfnisse interessierter und aktiver älterer Menschen. Seniorinnen und Senioren treffen sich, unternehmen gemeinsam Reisen und Ausflüge, wenn sie nicht gerade politisch arbeiten und ihre Interessenen vertreten.

Seniorenausschüsse werden auf verschiedenen Ebenen gewählt. Zurzeit sind rund 440.000 Seniorinnen und Senioren in der Gewerkschaft organisiert.

Nachrichten

  • 13.02.2020

    Thüringen

    Der DGB-Bundesvorstand hat eine Resolution anlässlich der Regierungsbildung in Thüringen verabschiedet. Er erinnerte an den Widerstand der Gewerkschaften gegen das Naziregime im „Dritten Reich“ und an das historisches Erbe, Demokratie-Feinde in die Schranken zu weisen
  • 13.02.2020

    Chaos-Tage danach

    Mit ihrem Rücktritt gesteht Annegret Kramp-Karrenbauer nicht nur ihr persönliches Scheitern ein, sondern das Versagen einer ganzen Generation von Unionspolitikern, die von der Zerrissenheit der Partei nichts wissen wollten. Jetzt könnte der Weg frei sein für eine konservative Wende. Ein Beitrag aus dem DGB-Debatten-Magazin „Gegenblende“
  • 25.01.2020

    Pflegevollversicherung

    Wer schon einmal für sich oder für Angehörige die Pflegeversicherung in Anspruch nehmen musste, weiß, dass man damit nicht weit kommt. Die Pflegeversicherung in ihrer jetzigen Form reicht nicht einmal für das Allernötigste. Dabei ginge es auch anders, das zeigt die aktuelle Studie der Hans-Böckler-Stiftung „Die Pflegeversicherung als Vollversicherung“

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