Wissenswertes

Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst haben begonnen. Nachdem die ersten beiden Verhandlungsrunden ergebnislos verstrichen sind, will ver.di damit den Druck erhöhen. Die Arbeitgeber verweigern weiter ein Angebot. Bevor es am 22.Oktober in die dritte Runde der Verhandlungen geht, wird ver.di die Warnstreiks im öffentlichen Dienst ausweiten. 

Angesichts der Situation durch Corona hatte ver.di ursprünglich angestrebt, die Tarifrunde gegen eine Einmalzahlung zu verschieben. Eine Einmalzahlung lehnten die Arbeitgeber jedoch strikt ab.

ver.di fordert für die rund 2,3 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen unter anderem eine Anhebung der Einkommen um 4,8 Prozent bzw. einen Mindestbetrag von 150 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Ausbildungsvergütungen und Praktikantenentgelte sollen um 100 Euro monatlich angehoben werden.

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